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Magazin für Klassik in Dresden

OSTRALE

Dresden hat insbesondere als „Elbflorenz“ einen weltweiten Bekanntheitsgrad erreicht. Mit der OSTRALE verfügt die Stadt nun über das Potential, kulturell und touristisch interessenausgleichend als Gegenpol zu ihrer barocken Geschichte eine historisch generative, zeitgenössische Perspektive zum klassischen Ausstellungsformat zu entwickeln. So kann sie im heutigen Zeitgeschehen ihren internationalen Stellenwert Richtung „Moderne“ ausbauen.

Das kuratorische Konzept ermöglicht neben dem offenen Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren auch das unmittelbare Einladen internationaler Künstler. So wird eine maximale Breite und enorme Qualität internationaler zeitgenössischer Kunst erreicht. Diese kann in situ in den vorhandenen außergewöhnlichen Raumstrukturen neu geschaffen oder in neuem Kontext installiert oder gehängt werden.

Mit OSTRALE.auswärts wird „Kunst im öffentlichen Raum“ inszeniert und als StreetArt vor allem außerhalb des Areals des OSTRALE-Zentrums wahrnehmbar sein. Kin.OSTRALE wiederum ist ein Format zeitgenössischer Filmkunst, welche auf wechselnde Weise einen Bezug zu den ausgestellten Kunstwerken herstellt. OSTRALE.xtra beinhaltet programmatisch all jene zeitgenössischen Ausdrucksformen, die sich im Grenzgang zwischen darstellender und bildender Kunst bewegen und sich mit Räumen und Außenarealen neuartig auseinandersetzen. Out of OSTRALE schließlich ist eine im Anschluss an die OSTRALE stattfindende Wanderausstellung ausgewählter Arbeiten. Sie wird in verschiedenen europäischen Städten mit dem Anspruch realisiert werden, im Rahmen von europäischen Partnerschaften auch dort eine funktionale Neuinterpretation von Industriegebäuden vorzunehmen und ungenutzten, leer stehenden Raum wieder zu beleben und zu transformieren.
Kontaktperson: OSTRALE Zentrum für zeitgneössische Kunst
Strasse: Messering 8   Telefon: 0351-6533763
PLZ, Ort: 01067 Dresden   Telefax:
Homepage: http://www.ostrale.de
E-Mail: pressebuero@ostrale.de
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